Case Study · Wehrtechnik und Sondermaschinenbau
Zwei Wochen von der Idee zur fertigen Magazinsoftware.
Die Fuchs Werkzeug- und Maschinenbau GmbH hat ihr Lager in einer neuen Halle komplett neu aufgebaut, mit einer eigens dafür gebauten Software. Zwischen dem ersten Termin und dem Produktivbetrieb lagen zwei Wochen. Der Bestand wurde beim Einräumen direkt im System erfasst.
- Kunde
- Fuchs Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
- Standort · Branche
- Lebach · Wehrtechnik, Sondermaschinenbau
- Umsetzung
- 2 Wochen bis zum Go-live
- Im Einsatz
- seit September 2026, rund 20 Nutzer
Ausgangslage
Ein Magazin, das es vorher nicht gab.
FWM fertigt überwiegend für die Wehrtechnik, dazu Sondermaschinen und Vorrichtungen für die Automobilbranche, jeweils in Einzel- und Auftragsfertigung. In der neuen Halle sollte ein geführtes Magazin entstehen. Ein zweites ERP wollte dabei niemand. Gebraucht wurden Antworten auf drei Fragen: Was haben wir, wo liegt es, und was davon ist bereits für einen Auftrag verplant?
Kein geführter Bestand
Was vorhanden war, stand in Listen und in den Köpfen der Leute. Einen Ort, an dem alle nachsehen konnten, gab es nicht.
Aufbau im laufenden Betrieb
Die Fertigung läuft weiter. Das Magazin entsteht Regal für Regal über mehrere Wochen.
Der Termin stand
Ab dem 1. Oktober muss das Magazin stehen. Für ein Softwareprojekt über Monate war keine Zeit.
Der Weg
Der Ablauf in fünf Schritten.
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01
Vor Ort in Lebach
Die neue Fläche aufnehmen, den vorhandenen Bestand sichten und mit den Leuten sprechen, die künftig damit arbeiten.
START
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02
Anforderungs-Workshop
Festgelegt wurden Bereiche, Regale, Plätze, Etiketten und Reservierungen. Und was bewusst draußen bleibt.
WOCHE 1
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03
Der erste Prototyp
Wenige Tage später lag eine klickbare Anwendung mit den eigenen Strukturen vor. FWM konnte sie sofort ausprobieren.
WOCHE 1
-
04
Test und Feinschliff
FWM spielt alles selbst durch. Danach kommen zwei, drei Anpassungen: das Etikettenformat und die Bedienung am Tablet.
WOCHE 2
-
05
Produktivbetrieb
Seit Montag im Echteinsatz. Der Bestand wird erfasst, das Material wandert auf etikettierte Plätze.
LIVE
Ergebnis
Inventur und Einlagerung im selben Arbeitsgang.
Jedes Teil wurde beim Einräumen einmal in die Hand genommen, gezählt, im System angelegt und auf seinen Platz gebucht. Eine Zwischenliste in Excel gab es dabei nicht, eine spätere Datenübernahme auch nicht. Der Aufbau des Magazins war gleichzeitig seine Erstinventur.
Struktur nach eigener Logik
Bereiche, Regale und Plätze heißen so, wie FWM sie ohnehin nennt. Die Plätze erzeugt das System selbst.
Buchen per QR-Code
Jeder Platz und jeder Artikel trägt einen Code. Ein- und Auslagern läuft über die Kamera des Tablets.
Hallenplan mit Belegung
Ein Blick zeigt, welche Regale stehen, was belegt ist und wo noch Platz frei ist.
Reservierungen für Aufträge
Material lässt sich für einen Auftrag blocken. Die Vorausplanung rechnet dann mit dem tatsächlich freien Bestand.
- vom ersten Termin bis zum Produktivbetrieb
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2 Wochen
vom ersten Termin bis zum Produktivbetrieb
- Lagerplätze angelegt und etikettiert
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442
Lagerplätze angelegt und etikettiert
- Nutzer arbeiten täglich damit
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~20
Nutzer arbeiten täglich damit
- Artikel im Stamm, täglich mehr
-
300+
Artikel im Stamm, täglich mehr
„Von der Anforderungserhebung bis zum produktiven Einsatz waren es zwei Wochen. Wir mussten uns an keine Standardlösung anpassen. Das Magazin ist so aufgebaut, wie wir arbeiten, und wir haben jetzt den vollständigen Überblick über unsere Bestände.“
Fuchs Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
Lebach, September 2026
Die Anwendung
Am Arbeitsplatz und in der Halle.
Am Arbeitsplatz steht die volle Tiefe zur Verfügung: Kundenstücklisten übersetzen, Material für einen Auftrag blocken, Bestände und Lagerplätze je Position einsehen. Für die Halle gibt es eine reduzierte Lageransicht mit großen Schaltflächen, die sich auch mit Arbeitshandschuhen bedienen lässt.
Wie es weitergeht.
Das Magazin läuft. Die nächsten Ausbaustufen sind besprochen und kommen, sobald FWM sie braucht.
Import mit Dublettenprüfung.
Vorhandene Listen abgleichen, nur wirklich Fehlendes neu anlegen.
Auswertung für Lagerhüter.
Sobald genug Bewegungen zusammengekommen sind, fällt Liegengebliebenes auf.
Hallenplan mit echten Maßen.
Sobald die neue Fläche vollständig steht.
Was NYO Individual anders macht
Individualsoftware auf fertigem Fundament.
Standardsoftware zwingt gewachsene Abläufe in fremde Formulare. Ein Individualprojekt von Grund auf dauert Monate. NYO Individual setzt dazwischen an. Benutzer, Rechte, Schnittstellen und Oberfläche sind fertig vorhanden. Darauf gebaut wird nur das, was den Betrieb ausmacht. So steht der erste klickbare Prototyp schon nach wenigen Tagen.
Prototyp in Tagen
Die erste Version ist klickbar und trägt die eigenen Begriffe. Diskutiert wird an der laufenden Anwendung.
Änderungen in Tagen
Was im Test auffällt, ist wenige Tage später eingebaut und lässt sich gleich wieder prüfen.
Partnerschaft statt Projekt
Das System wächst mit dem Betrieb. Gebaut wird, was gebraucht wird.
Wo drückt es bei Dir?
Wir sehen uns Deinen Ablauf vor Ort an und zeigen Dir wenige Tage später einen klickbaren Prototypen Deiner Lösung.
Wie bei FWM: erst hinschauen, dann bauen. Kein Lastenheft über Monate, sondern eine Anwendung, die Deine Begriffe trägt und sich gleich ausprobieren lässt.
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